Dienstag, 19.11.2019 19:08 Uhr

Die Auto Zürich präsentiert sich 2019 vitaler denn je

Verantwortlicher Autor: Reto Turotti Zürich, 29.10.2019, 13:10 Uhr
Presse-Ressort von: turotti.en-a.ch Bericht 3407x gelesen

Zürich [ENA] Die Auto Zürich präsentiert sich 2019 vitaler denn je schon drei Tage vor der Eröffnung bricht die Auto Zürich bereits mehrere Rekorde der letzten Jahre. Im Schlussspurt hat sich die Zahl der Schweiz-Premieren von 40 auf 43 erhöht – das ist absoluter Rekord in den 33 Jahren des Bestehens. Ein weiterer Spitzenwert ist bei den Kartenvorbestellungen zu verzeichnen: Diese liegen aktuell deutlich über den Bestwerten

der vergangenen Jahre. Das neue Format Auto Zürich Classic begeistert bereits bei seiner ersten Durchführung: Die ganze Ausstellungsfläche ist ausgebucht. Die Auto Zürich ist einmalig in der internationalen Messelandschaft. Der grösste automobile Event der Deutschschweiz muss dieses Jahr keine Absagen hinnehmen. Im Gegenteil: Nach einem Jahr Pause kehren die beliebten Marken BMW, Mercedes und Mini wieder in die Messehallen nach Zürich-Oerlikon zurück. Dazu kann die Auto Zürich im 33. Jahr ihres Bestehen Rekordzahlen an Schweizer Premieren und Ticketvorbestellungen verzeichnen. Bemerkenswert ist in diesem Jahr nicht nur die Rekordzahl von 43 Schweiz-Premieren an sich, sondern auch der Umstand, dass die Mehrheit dieser Modelle

mit elektrifiziertem bzw. rein-elektrischem Antriebsstrang erhältlich sind. Hier zeichnet sich ein Trend ab, den die Veranstalter ausdrücklich begrüssen und künftig noch mehr forcieren werden. Und das gilt in diesem Fall nicht nur für Automobile: Mit der LiveWire feiert die erste elektrische Harley-Davidson ihre Schweizer Premiere auf der Auto Zürich. Ein weiteres Elektro-Highlight ist der Formel-E-Renner von BMW, mit dem Max Günther und Alexander Sims die Saison 2019/2020 in Angriff nehmen. Aber die Highlights an der Auto Zürich stehen nicht nur unter Strom, sondern fahren auch weiterhin mit Benzin. Einer der absoluten Top-Hingucker ist ein Sportwagen der alten Schule: Der Huayra Roadster aus der italienischen Edel-Schmiede Pagani.

Der messerscharfe Zweisitzer ist ein Supersportwagen der Superlative und jedes Fahrzeug ein von Hand hergestelltes Einzelstück, das in den norditalienischen Werkshallen produziert wird. Lediglich 100 Exemplare werden zu Stückpreisen ab rund 2,5 Millionen Franken an den ausgewählten Kundenkreis ausgeliefert. Dieser Pagani ist ein Wunderwerk des Automobilbaus. wird jener Bolide zu sehen sein, mit dem der dreifache F1-Weltmeister Niki Lauda die Procar-Meisterschaft 1979 gewann. Er steht ganz im Sinne von «Treffen der Generationen» direkt neben dem Formel-E-Boliden von BMW. Dazu ist der Procar M1 auch ein Beispiel, wie die Auto Zürich mit dem neuen Format Auto Zürich Classic ihr Spektrum erweitert. Damit treffen die Organisatoren

einen Nerv der Zeit. So ist die Erweiterung ein Grund für die erfreulichen Ticketvorbestellungen, die deutlich über den Spitzenwerten der vergangenen Jahre liegen und die Veranstalter optimistisch stimmen. Erstmals erhalten historische Fahrzeuge bis hin zu Youngtimern Zugang zur erfolgreichen automobilen Bühne der Deutschschweiz. Dabei wurden die Veranstalter vom Zuspruch, der ihnen seitens Aussteller aus dem Bereich klassischer Automobile in den letzten Wochen zuteilwurde, sehr positiv überrascht. Was als ein erster Gehversuch geplant war, resultiert nun in einer Belegung, die an ihre Grenzen stösst. Damit wird die Auto Zürich mehr denn je zu einem Ort, der mit automobiler Kultur und Ästhetik begeistert.

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