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14. Lech Classic Festival 2026

Verantwortlicher Autor: LechZuers Tourismus/Kirsten Ernst Lech Zuers, 25.07.2026, 13:56 Uhr
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14. Lech Classic Festival 2026
14. Lech Classic Festival 2026   Bild: © Dietmar Hurnaus - Lech Zürs Tourismus

Lech Zuers [ENA] Eine Festivalwoche zwischen Rossini, Haydn und alpiner Genusskultur - Das 14. Lech Classic Festival bringt von 2. bis 9. August 2026 „große Klassik“ nach Lech Zürs am Arlberg. Mit Rossinis „Barbier von Sevilla“ und „Stabat Mater“, einem eigenen Haydn-Abend.

Damit und mit weiteren sinfonischen und kammermusikalischen Werken entsteht ein Programm, das in sieben Konzerttagen die Spannweite einer musikalischen Saison öffnet. Ein vielseitiges Programm, das Oper, Oratorium, Sinfonik und Kammermusik verbindet. In einer kompakten Festivalwoche entsteht ein musikalischer Bogen, der unterschiedliche Gattungen und Klangwelten in einen stimmigen Zusammenhang setzt. Ein programmatischer Schwerpunkt des 14. Lech Classic Festivals ist Gioachino Rossini.

Mit „Der Barbier von Sevilla“ präsentiert das Festival eines der bekanntesten Werke des Opernrepertoires in halbszenischer Aufführung mit verbindenden Sprechertexten. Für die Titelrolle konnte Domen Križaj von der Oper Frankfurt gewonnen werden. Mit Rossinis „Stabat Mater“ steht zudem ein anspruchsvolles Werk für Solistinnen, Solisten, Chor und Orchester auf dem Programm.

© Dietmar Hurnaus - Lech Zürs Tourismus
© Dietmar Hurnaus - Lech Zürs Tourismus
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Unter der Leitung des japanischen Dirigenten Tetsuro Ban treten international gefragte Sängerinnen und Sänger auf, darunter Slávka Zámečníková, Štěpánka Pučálková, Pavel Kolgatin und Levente Páll, begleitet von Mitgliedern des Chores der Bayerischen Staatsoper. Der Rossini-Schwerpunkt eröffnet damit zwei unterschiedliche Perspektiven auf den Komponisten: die Leichtigkeit und Virtuosität der Opera buffa ebenso wie die dramatische und geistliche Dimension seines Spätwerks.

Ein weiterer Konzertabend widmet sich Joseph Haydn. Solokonzerte für Violine, Violoncello und Horn zeigen Haydn in seiner stilistischen Vielfalt. Als Meister der Form, des musikalischen Esprits und der überraschenden Wendung. Mit der traditionellen Eröffnungsgala, mit bahnbrechenden Werken von Hummel, Mozart und Beethoven, mit Kammermusik von Beethoven, Mendelssohn und Dvořák sowie einem barocken Konzertabend mit Werken von Bach und Händel, zeigt das Festival innerhalb einer Woche eine breite programmatische Spannweite. Die alpine Sommeratmosphäre von Lech Zürs gibt dem Festival einen Rahmen, in dem sich der Konzertbesuch auf selbstverständliche Weise in eine gewachsene Genusskultur einschreibt.

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