Sonntag, 21.04.2024 16:24 Uhr

Frauen prägen Pisten, Landschaft und und Gastronomie

Verantwortlicher Autor: Carlo Marino Rom , 09.02.2024, 19:01 Uhr
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Rom [ENA] Der Everest, der Eiger, der Kilimandscharo: alle bekannten Berge der Welt, auch jene Südtirols, wie der Ortler, der Tribulaun, der Schlern, sind männliche Substantive. Alle? Nein, denn der Hausberg Brixens ist weiblich. DIE Plose. Der Haus-, Ski-, Freizeit- und Wanderberg ist seit jeher eng mit der ältesten Stadt Tirols verbunden. Mindestens einmal pro Tag blickt jede*r Bürger*in Brixens auf die Plose:

liegt genug Schnee, scheint heute die Sonne, wie sieht es mit der Trametsch-Piste aus, läuft die Kabinenbahn? Sogar in der Nacht sieht man auf der Plose Lichter, die sich bewegen, wenn die Pistenraupen die Trametsch-Piste für den nächsten Tag präparieren. Von überall aus in der Stadt, ist die Plose einfach da!  Für Wintersportler*innen bietet DIE Plose nicht nur über 40 km Skipisten für Skifahrer*innen und Snowboarder*innen, sondern auch mehr als 12 km Winterwanderwege und über 12 km Rodelbahnen. Seit Neuem kann man auf der Plose auf „Wohlfühlschnee“ seine Schwünge drehen.

„Die neue Beschneiungsmethode spart Wasser und Strom und wirkt sich durch Elektrosmogentstörung positiv auf die Stärkung des Immunsystems aus“, so die Infos auf der Homepage. Neu ist auch die Bergbahn mit der Mittelstation, die es Skifahrer*innen und Snowboarder*innen und auch Rodler*innen ermöglicht den oberen Teil der Trametsch-Piste und die Rudi-Run-Rodelbahn 4.0 mehrmals zu benützen. Neu ist auch die Plosebobbahn, die über den schienengeführten Parcours 147 Höhenmeter überwindet.

www.plose.org   Diese enge Verbundenheit zwischen Stadt und Berg hat viele Brixner*innen geprägt. Auf und rund um DIE Plose arbeiten und wirken viele Menschen, und es gibt hier Frauen, die einzigartigen Tätigkeiten nachgehen. Hier die Geschichten von fünf besonderen Frauen, ihren Berufen und ihren Berufungen.

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