Donnerstag, 23.05.2024 07:48 Uhr

Bürgergeld in der Realität

Verantwortlicher Autor: Lord Nicolaus Dinter Mitte - Hamburg Veddel, 14.04.2024, 12:55 Uhr
Fachartikel: +++ Wirtschaft und Finanzen +++ Bericht 5150x gelesen
Das Bürgergeld als Tor der Willkür.
Das Bürgergeld als Tor der Willkür.  Bild: Lord Nicolaus Dinter

Mitte - Hamburg Veddel [ENA] Einst als Hilfe zur Selbsthilfe versprochen, mit einem vereinfachten Verfahren. Hoch gelobt, mit einem persönlichen Bedarf, der nicht Mal für das nötigste reicht. In einigen Artikeln vorher habe ich Modelle erstellt, die es einem ermöglicht, Arbeit lohnenswert zu machen.

Auch Politiker, mit denen ich gesprochen habe, sind entweder von der jetzigen Praxis überzeugt, wollen die Grundsicherung für Bürger abschaffen oder wissen, dass es so nicht weiter gehen kann. Die, die es abschaffen wollen, ist es egal, was für Konsequenzen sich daraus ergeben. Es sind die Menschen, die der Meinung sind, mit einem Euro kann Mensch einen Monat überleben. Denen sind alle sozialen Leistungen zu viel. Sie wollen Billiglohn und Obdachlosigkeit. Konsequenzen oder Volkswirtschaft sind diesen Menschen ein Fremdwort ohne Bedeutung.

Eine Volkswirtschaft wächst von Unten nach Oben und nicht umgekehrt. Im Resultat heißt das, wenn kein Konsum mehr stattfindet, dann gibt es auch kein Wachstum. Krypto heißt hier die Lösung, virtuelles Wachstum, das jeder Realität entbehrt. Virtuelle Aktivitäten sind nettes Spielzeug, aber keine Grundlage für die Existenz von Menschen. Der Mensch wird nicht satt, von einem virtuellen Salatkopf. Die Menschen, die meinen, so wie es jetzt ist, ist es perfekt streben eine Willkür Gesellschaft an, in der Menschen nach willkürlichen Entscheidungen gegängelt werden.

Wenn der „Leader“ sagt der eine Mensch bekommt nichts, dann folgen die Mitarbeiter ohne zu fragen oder zu denken. Es wird einfach ausgeführt. Die Konsequenzen daraus sind Kosten von mehreren 10.000,00 € pro Verfahren, was aber keine Rolle spielt, da ja die politische Opposition oder Rasse, nicht mehr leben kann oder eben so unter Druck steht, dass sie nicht mehr frei sein kann. Willkür als Staats Resolution, ist keine Zukunft für eine funktionierende Volkswirtschaft; hier wird Geld verbrannt, ohne Rücksicht auf Verluste.

Mit diesen Systemen wird Schwarzarbeit und Sklavenhaltung vorangetrieben, aber kein reales Wachstum generiert. Wir brauchen ein System, in dem die Grundsicherung die Existenz voll absichert, mit den Bedürfnissen eines Menschen. Die Bedürfnisse sind wirtschaftlich, psychologisch und politisch klar definiert, dass Geld muss für ein „bankenübliches“ Leben ausreichen, der Mensch darf nicht schon am 01. Fragen, wovon er leben soll. Auch müssen die Anträge vereinfacht geprüft werden, klar, können die Behörden die Kontostände abfragen, was sie ja auch fleißig tun. Ein Rentenvermögen muss geschont werden. Generell muss das Schonvermögen höher werden, ansonsten entsteht eine Altersarmut, deren Ausmaß heute noch nicht zu übersehen ist.

Mit diesen Systemen wird Schwarzarbeit und Sklavenhaltung vorangetrieben, aber kein reales Wachstum generiert. Wir brauchen ein System, in dem die Grundsicherung die Existenz voll absichert, mit den Bedürfnissen eines Menschen. Die Bedürfnisse sind wirtschaftlich, psychologisch und politisch klar definiert, dass Geld muss für ein „bankenübliches“ Leben ausreichen, der Mensch darf nicht schon am 01. Fragen, wovon er leben soll. Auch müssen die Anträge vereinfacht geprüft werden, klar, können die Behörden die Kontostände abfragen, was sie ja auch fleißig tun. Ein Rentenvermögen muss geschont werden. Generell muss das Schonvermögen höher werden, ansonsten entsteht eine Altersarmut, deren Ausmaß heute noch nicht zu übersehen ist. .............

Die Grundrente muss jedem zustehen, ohne Wenn und Aber. Es muss Lehre, Studium, Arbeit gefördert werden. Es darf nicht sein, dass Menschen die Arbeiten am Ende noch Geld mitbringen müssen. Es muss ein drei Stufen System eingeführt werden, in denen Arbeit gefördert wird. Erste Stufe ist ein Freibetrag, von zurzeit 600,00 € und dann kommen die nächsten 800,00 € von denen 30% abgezogen werden, von den nächsten 800,00 € werden dann 60% abgezogen. Das wäre ein Plan, der als Diskussionsgrundlage dienen kann. Nähere Details, sind Einzelfragen, die nicht in einem Arbeitsgang geklärt werden können, da sie zu viele sind. Aber Regierungen könnten diese paar Sätze ohne weiteres einfügen und dann in einer Legislatur Periode den Rest klären.

Es muss ein entscheidender Schritt gemacht und gewagt werden, der die Wirtschaft und legale Arbeit in eine fruchtbare Richtung lenkt. Der Staat gibt 90 Mrd. € im Jahr aus, damit so wenig wie möglich oder eben gar nicht an Grundsicherung gezahlt wird. Dabei würden sich die Kosten für meine Grundsicherung gerade Mal auf 45 Mrd. € belaufen, was für den Staat ein Gewinn von 45 Mrd. € wäre. Und bei knapper Haushaltslage eine sinnvolle Lösung der Probleme.

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